Webdesigner Sassen - individuelle Web-Projekte, ab 19 € /h


Seit über 10 Jahren arbeite ich als Webentwickler und Webdesigner mit Spezialisierung auf individuelle und kundenorientierte Websysteme. Meine Kernkompetenzen liegen im modernen Webdesign, der Erstellung und Programmierung von Webseiten und Onlineshops sowie der Suchmaschinenoptimierung. Meine Projekte sind einzigartig und nicht aus fertigen Templates entstanden, meine Techniken sind über Jahre gereift und so kann ich heute einzigartige und funktionelle Projekte zu überschaubaren Kosten anbieten. Eine genaue Kostenübersicht erhalten Sie auf meiner Webseite.

Webdesigner Sassen

Gerade einmal 165 Wörter in schwarzer Schrift und ein paar Hyperlinks im heute noch üblichen Standard-Blau auf weißem Hintergrund – So sah die erste Website der Welt aus, die der britische Physiker Tim Berners-Lee am Europäischen Kernforschungsinstitut Cern bei Genf am 13.November 1990 freischaltete. Damit legte er den Grundstein für das Internet, wie wir es heute kennen. Heute hat fast jeder Haushalt einen Computer und Zugang zum World Wide Web. Diese Popularität macht das Internet wirtschaftlich interessant. Es ist nicht mehr ausschließlich eine gern genutzte Informationsquelle, sondern auch eine wichtige Handelsplattform, über die unzählige potenzielle Kunden erreicht werden können. Aus der zunehmenden Bedeutung des E-Commerce ergab sich auch eine enorme Weiterentwicklung der Webseitengestaltung. Websites bestehen nicht mehr nur aus statischem Text, es können auch Videos, Musik, Animationen und Bilder eingebunden werden. Die Gestaltungsmittel wurden immer umfangreicher und die Auswahl für Layout, Struktur und Benutzerführung innerhalb einer Homepage ist mittlerweile so mannigfaltig, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Für Laien ist kaum noch nachvollziehbar, was alles machbar und welche Methode für die jeweilige Anforderung die beste ist. Gerade im kommerziellen Bereich ist das richtige Webdesign von großer Bedeutung, denn gerade im Zusammenhang mit dem Begriff E-Commerce ist der Onlineauftritt das Aushängeschild Ihrer Firma. Dazu kommt, dass neben den normalen Geschäftsprozessen kaum genügend Zeit bleibt, um sich auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. Es ist bei weitem nicht ausreichend, irgendwann einmal ein bisschen HTML gelernt zu haben. Auch wird die eigene Kreativität schnell überschätzt.Ist Ihr Ziel jedoch eine erfolgreiche Website, die Kunden anlocken und die Konkurrenz hinter sich lassen soll, ist es nahezu unerlässlich, einen erfahrenen Dienstleister zu Rate zu ziehen. Ein professioneller Webdesigner, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, kann auf ein entsprechendes Know-How zurück greifen. Ihm ist der aktuelle Entwicklungsstand im Internet bekannt und er hat einen Ausblick darauf, wie der Trend in Zukunft verlaufen könnte. Schließlich soll die Website nicht schon nach ein paar Monaten völlig veraltet wirken. Auch über die Rechtslage im Zusammenhang mit Onlineauftritten ist er bestens informiert, als da wären zum Beispiel Teledienstgesetz, Wettbewerbsrecht, Impressumpflicht und Urheberrecht.Geht es darum ein erfolgreiches online-orientiertes Marketing- und Geschäftskonzept für Ihre Firma (Webdesigner Sassen) zu entwickeln, das über die reine Website-Gestaltung hinaus geht, ist eine Webagentur der richtige Ansprechpartner. Neben dem Aufbau von speziell auf die entsprechenden Bedürfnisse zugeschnittenen Content-Management-, Newsletter- und Shopsystemen, Webcotrolling und Einbindung von externen Datenbeständen (z.B. Produkt-, Mitglieder- oder Kundendatenbanken) setzen Webagenturen auch den onlinebezogenen Teil integrierter Marketingkonzepte um und übernehmen auf Wunsch Online-Vermarktung, Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Mobile-Marketing etc. Die Frage ist letztendlich nicht, ob Sie sich eine professionell erstellte Webpräsenz leisten können, sondern, ob es es sich leisten können, darauf zu verzichten. Im World Wide Web gibt es nicht nur unzählige potenzielle Kunden, es gibt auch viel Konkurrenz. Eine Webagentur kann Ihnen dabei helfen, Ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen und sich somit von anderen Anbietern positiv abzuheben und somit Ihre Chancen auf Erfolg auf dem riesigen Marktplatz Internet zu erhöhen. Um seine eigene Webseite im Netz bekannter zu machen, sollte man an dieser eine Suchmaschinenoptimierung vornehmen. Denn diese Vorgehensweise ist nicht nur sehr erfolgsversprechend, sondern gleichzeitig auch noch kostengünstig. Für die Suchmaschinenoptimierung sollte man sich aber auf jeden Fall auf Experten verlassen, die sich auf diesem Gebiet nicht nur schon jahrelang auskennen, sondern auch die nötige Kompetenz haben. Bei der Suche nach einer Webdesign Agentur sollte man deshalb vorher immer mehrere Anbieter vergleichen und sich zum Beispiel auch schlau machen, welche Referenzen eine Agentur schon vorweisen kann. Denn auch bei SEO Agenturen gibt es immer wieder schwarze Schafe, die irgendwelche Versprechungen machen, die sie aber dann nicht in die Tat umsetzen können. Wenn man sich dann für eine Webdesign Agentur entschieden hat, dann wird einer der ersten Schritte sein, die Internetseite zu bewerten und zu schauen, welche SEO Keywords, also Suchbegriffe, am relevantesten für die Webpräsenz sind und welche den größten Erfolg versprechen. Webdesign Leipzig weiß hierbei genau, wo die Hebel anzusetzen sind. Ein erster Schritt bei der Keyword Recherche ist auf jeden Fall das Verwenden des Google AdWords Tools. Mit dieser Hilfe kann herausgefunden werden, welche Keywords für die jeweilige Internetseite das größte Potential versprechen. Das Wichtige bei SEO ist immer, dass es nicht auf Glück beruhen kann, sondern langfristig angelegt werden muss, damit man auch langfristig die Umsätze steigern kann, weil man in den Google Suchmaschinen unter den Top Rankings gefunden wird. Denn genau das ist ja das Ziel! Suchmaschinenoptimierung für die Steigerung der eigenen Umsätze. Wenn man die richtigen SEO Keywords finden möchte, dann sollte man erst einmal eine Ist-Analyse durchführen. Hier kann man dann sehen, wie nach bestehenden Keywords gesucht wurde. Am interessantesten dürfte hierbei aber der regionale Aspekt sein, denn nur die wenigsten Unternehmen sind ja weltweit bekannt. Auch ein Blick auf die Konkurrenz sollte geworfen werden. Denn das nach einem Keyword oft gesucht wurde, bedeutet noch nicht, dass die Besucher auch unbedingt auf eine Seite geklickt haben. Man muss immer bedenken: Je umkämpfter ein Suchbegriff, desto schwieriger ist es auch, potentielle Kunden zu gewinnen. Man sollte hierbei einen Mittelweg finden, dass heißt, SEO Keywords konzipieren, die vielleicht nicht so oft verwendet werden, aber trotzdem das Potential haben, dass man neue Besucher auf seiner Webpräsenz begrüßen kann. Wichtig bei SEO Keywords ist auch immer die Tatsache, dass man nicht unbedingt Suchbegriffe erstellen sollte, die nur aus einem Wort bestehen. Deutlich erfolgsversprechender ist da zum Beispiel ein Keyword, dass aus zwei Wörtern besteht. Oder man sollte definitiv auch auf die Endungen achten. Nicht immer nur das Singular verwenden, auch mal das Plural. Oder nicht immer nur die männliche Form, sondern auch mal die weibliche. Aber eine Webdesign Agentur weiß bei solchen Dingen eben noch viel besser Bescheid und wird, wenn sie denn seriös ist, mit einem passenden Keyword Konzept und einer professionellen Umsetzung sowohl On- als auch Offpage dafür sorgen, dass man schon bald in den Suchmaschinen bei Google steigen wird. Man sollte hierbei nur einer Agentur das nötige Vertrauen schenken. Denn Suchmaschinenoptimierung hört sich vielleicht einfach an, ist es aber nicht. Natürlich braucht man hierfür immer das nötige Budget, denn nur so lässt sich eine optimale Umsetzung auch durchführen. Webinhalte für mobile Endgeräte anpassen Besonders Smartphones werden immer populärer und immer mehr Nutzer besuchen täglich ihre Lieblingsinternetseiten auch mobil in der U-Bahn oder im Café. Wenn Internetseitenbetreiber mobile Nutzer nicht durch nerviges Scrollen verärgern wollen, sind Anpassungen für die eingebauten Mini-Displays von Nöten.Viele Unternehmen haben den Nutzen von iPhone und Co als Werbe- und Absatzkanal mittlerweile erkannt und setzen mehr und mehr auf mobiles Marketing. Schon lange ist das mobile Internet kein Nischenmarkt mehr – hunderttausende Bundesbürger greifen täglich zum Smartphone. Die Verbreitung der mobilen Geräte führt zu einer Änderung im Kundenverhalten und macht mobiles Marketing für heutige Firmen unverzichtbar. Analog zu PC-Systemen gibt es auch für Smartphones einige Tools und Entwicklungsumgebungen, die eine Programmierung und Simulation vereinfachen.Herauszufinden, ob ein Desktopcomputer oder ein mobiles Endgerät auf den Inhalt zugreift, ist relativ einfach. Eine automatische Weiterleitung zur Mobilversion ist mit einer PHP-Browserweiche nach kurzer Zeit eingerichtet. Unternehmen sollten sich auch überlegen, ob Sie CSS-Designs oder komplett angepasste Mobilversionen ihrer Website verwenden möchten. Auch eine Subdomain zur mobilen Seite ist oft von Nutzen. Mittlerweile hat sich besonders die Subdomain „m“ für mobile Websites etabliert. Die Optimierung der verwendeten Schriftgrößen kann ebenfalls wichtig sein. Hierzu sollten Webdesigner - wenn möglich - die Lesbarkeit verschiedener Schriften und Größen auf so vielen Geräten wie möglich selbst testen. Es macht Sinn, die weit verbreiteten mobilen Betriebssysteme wie iOS, Android und Symbian in das Testverfahren einzubinden. In den meisten Fällen jedoch sollten Webdesigner die Schriftgrößen der Mobilversion etwas größer als die der Desktopversion anlegen. Auf Mehrspaltigkeit von Inhalten sollte man bei Webdesigns für mobile Geräte mit kleinen Displays auf jeden Fall verzichten. Die Spaltenbreite sollte nicht festgesetzt sein, um auf allen erhältlichen Smartphones und Pocket PCs eine optimierte Darstellung erzielen zu können. Das Gerücht hält sich hartnäckig: Webseitenbesucher scrollen ungern. Der Rat an Unternehmen lautet deshalb seit Jahren: Gestalten (Webdesigner Sassen) Sie Ihre Webseiten so, dass der Besucher nicht mühsam nach unten scrollen muss, um das Wesentliche zu finden. Doch so einfach ist das nicht. Marketingstudien belegen, dass man mit jedem Klick Besucher verliert. Wer viele kurze Webseiten kreiert, läuft also Gefahr, dass seine Kunden weiterklicken. Was also tun?1996 empfahl der Usability Papst Jakob Nielsen ausschließlich nicht scrollbare Webseiten. Nur 10 Prozent der Internetbesucher scrollten damals. Doch schon wenige Jahre später hatte sich das Nutzerverhalten geändert. Nun ergaben Untersuchungen, dass die User sehr wohl scrollten, auch wenn sie anderes behaupteten. Der Grund: In der Zwischenzeit hatten sich die Möglichkeiten verändert, Webseiten zu programmieren. Und – ganz wesentlich – die erste scrollbare Maus setzte an, den Markt zu erobern.Eye Tracking Studien belegen, dass der obere Teil von Webseiten am intensivsten betrachtet wird. Eine Heatmap Untersuchung von 100.000 Pageviews ergab, dass 76 % der User scrollen. 22 % von diesen scrollten sogar bis zum Seitenende, unabhängig von der Länge der Seite. Dennoch gilt unverändert: Die wichtigsten Informationen einer Webseite sollten im oberen Bereich angesiedelt sein.

Ich kreiere innovative Designs, die sich einprägen