Webdesign Nienstädt Nienstädt - individuelle Web-Projekte, ab 19 € /h


Seit über 10 Jahren arbeite ich als Webentwickler und Webdesigner mit Spezialisierung auf individuelle und kundenorientierte Websysteme. Meine Kernkompetenzen liegen im modernen Webdesign, der Erstellung und Programmierung von Webseiten und Onlineshops sowie der Suchmaschinenoptimierung. Meine Projekte sind einzigartig und nicht aus fertigen Templates entstanden, meine Techniken sind über Jahre gereift und so kann ich heute einzigartige und funktionelle Projekte zu überschaubaren Kosten anbieten. Eine genaue Kostenübersicht erhalten Sie auf meiner Webseite.

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Von Layout oder Design konnte damals noch keine Rede sein, war doch der Zweck diese Seite ein rein informativer.Aus der zunehmenden Bedeutung des E-Commerce ergab sich auch eine enorme Weiterentwicklung der Webseitengestaltung. Websites bestehen nicht mehr nur aus statischem Text, es können auch Videos, Musik, Animationen und Bilder eingebunden werden. Die Gestaltungsmittel wurden immer umfangreicher und die Auswahl für Layout, Struktur und Benutzerführung innerhalb einer Homepage ist mittlerweile so mannigfaltig, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Für Laien ist kaum noch nachvollziehbar, was alles machbar und welche Methode für die jeweilige Anforderung die beste ist. Natürlich ist es verlockend, bei entsprechend vorhandenen Vorkenntnissen alles in Eigenregie zu entwickeln und somit Kosten einzusparen, doch die „Do it Yourself“- Methode birgt einige Tücken. Der Zeitaufwand, den diese Arbeit mit sich bringt, ist enorm und wird oft unterschätzt.Vielleicht haben Sie auch die Nutzung von fertigen Templates oder Content Management Systemen (CMS) ins Auge gefasst? Ist Ihnen ein individuelles Design nicht so wichtig und spielt es keine Rolle, dass Ihre Seite vielleicht genau so aussieht, wie die eines ihrer Konkurrenten, der sich zufällig für genau das gleiche Template entschieden hat, dann mag das eine kostengünstige Alternative sein. Mit relativ geringen finanziellen Aufwand und ohne großes Hintergrundwissen ist hier einiges machbar, wenn eine Standardlösung ausreichend ist. Ist Ihr Ziel jedoch eine erfolgreiche Website, die Kunden anlocken und die Konkurrenz hinter sich lassen soll, ist es nahezu unerlässlich, einen erfahrenen Dienstleister zu Rate zu ziehen. Ein professioneller Webdesigner, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, kann auf ein entsprechendes Know-How zurück greifen. Ihm ist der aktuelle Entwicklungsstand im Internet bekannt und er hat einen Ausblick darauf, wie der Trend in Zukunft verlaufen könnte. Schließlich soll die Website nicht schon nach ein paar Monaten völlig veraltet wirken. Die Frage ist letztendlich nicht, ob Sie sich eine professionell erstellte Webpräsenz leisten können, sondern, ob es es sich leisten können, darauf zu verzichten. Im World Wide Web gibt es nicht nur unzählige potenzielle Kunden, es gibt auch viel Konkurrenz. Eine Webagentur kann Ihnen dabei helfen, Ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen und sich somit von anderen Anbietern positiv abzuheben und somit Ihre Chancen auf Erfolg auf dem riesigen Marktplatz Internet zu erhöhen. Um seine eigene Webseite im Netz bekannter zu machen, sollte man an dieser eine Suchmaschinenoptimierung vornehmen. Denn diese Vorgehensweise ist nicht nur sehr erfolgsversprechend, sondern gleichzeitig auch noch kostengünstig. Für die Suchmaschinenoptimierung sollte man sich aber auf jeden Fall auf Experten verlassen, die sich auf diesem Gebiet nicht nur schon jahrelang auskennen, sondern auch die nötige Kompetenz haben. Bei der Suche nach einer Webdesign Agentur sollte man deshalb vorher immer mehrere Anbieter vergleichen und sich zum Beispiel auch schlau machen, welche Referenzen eine Agentur schon vorweisen kann. Denn auch bei SEO Agenturen gibt es immer wieder schwarze Schafe, die irgendwelche Versprechungen machen, die sie aber dann nicht in die Tat umsetzen können. Webdesigner mussten schon immer versuchen, Inhalte für möglichst viele verschiedene Internetbrowser, Bildschirmgrößen und Betriebssysteme zu optimieren. Einheitliche Konventionen und Internetstandards relativierten diese Herausforderung jedoch trotz einer steigenden Anzahl von Browser-Alternativen zu großem Teil.Besonders Smartphones werden immer populärer und immer mehr Nutzer besuchen täglich ihre Lieblingsinternetseiten auch mobil in der U-Bahn oder im Café. Wenn Internetseitenbetreiber mobile Nutzer nicht durch nerviges Scrollen verärgern wollen, sind Anpassungen für die eingebauten Mini-Displays von Nöten.Analog zu PC-Systemen gibt es auch für Smartphones einige Tools und Entwicklungsumgebungen, die eine Programmierung und Simulation vereinfachen.Die Optimierung der verwendeten Schriftgrößen kann ebenfalls wichtig sein. Hierzu sollten Webdesigner - wenn möglich - die Lesbarkeit verschiedener Schriften und Größen auf so vielen Geräten wie möglich selbst testen. Es macht Sinn, die weit verbreiteten mobilen Betriebssysteme wie iOS, Android und Symbian in das Testverfahren einzubinden. In den meisten Fällen jedoch sollten Webdesigner die Schriftgrößen der Mobilversion etwas größer als die der Desktopversion anlegen. Auf Mehrspaltigkeit von Inhalten sollte man bei Webdesigns für mobile Geräte mit kleinen Displays auf jeden Fall verzichten. Die Spaltenbreite sollte nicht festgesetzt sein, um auf allen erhältlichen Smartphones und Pocket PCs eine optimierte Darstellung erzielen zu können. 1996 empfahl der Usability Papst Jakob Nielsen ausschließlich nicht scrollbare Webseiten. Nur 10 Prozent der Internetbesucher scrollten damals. Doch schon wenige Jahre später hatte sich das Nutzerverhalten geändert. Nun ergaben Untersuchungen, dass die User sehr wohl scrollten, auch wenn sie anderes behaupteten. Der Grund: In der Zwischenzeit hatten sich die Möglichkeiten verändert, Webseiten zu programmieren. Und – ganz wesentlich – die erste scrollbare Maus setzte an, den Markt zu erobern.Eye Tracking Studien belegen, dass der obere Teil von Webseiten am intensivsten betrachtet wird. Eine Heatmap Untersuchung von 100.000 Pageviews ergab, dass 76 % der User scrollen. 22 % von diesen scrollten sogar bis zum Seitenende, unabhängig von der Länge der Seite. Dennoch gilt unverändert: Die wichtigsten Informationen einer Webseite sollten im oberen Bereich angesiedelt sein.Andere Analysen zeigen auf, dass Webseiten, die zum Scrollen animieren, durchaus erfolgreich sein können. Auch die Lesegeschwindigkeit ist erhöht bei Seiten, die mit Scrolling arbeiten. 97 Prozent aller User nutzen eine scrollbare Maus. Auch die Nutzung eines Touchpads oder Trackpads nimmt zu. Das erleichtert die Ausführung von Scrollingfunktionen.

Ich kreiere innovative Designs, die sich einprägen